01. April 2021

Matthäus 27

31. März 2021

Verleugnung

30. März 2021

Das Abendmahl

29. März 2021

Matthäus 26, 1-16

28. März 2021

Psalm 69

27. März 2021

Gebet

A. Dürer

26. März 2021

Wer bin ich?

25. März 2021

Veränderung

24. März 2021

Holz auf Jesu Schulter

23. März 2021

Alles verloren

22. März 2021

Wandteppich aus Chile

21. März 2021

Psalm 43

19. März 2021

Das rosa Tütchen

 

 

18. März 2021

Chinesisches Märchen

16. März 2021

Korn, das in die Erde

15. März 2021

Blickwechsel

14. März 2021

Lätare

13. März 2021

Spring ins Kalte

 12. März 2021

11. März 2021

Clowns

10. März 2021

 

 

Peter Koenig,  Die Verspottung Jesu (1981) – Das Bild (Öl auf Leinwand) ist im Privatbesitz des Künstlers

09. März 2021

 

(Bild Plakat Weltgebetstag der Frauen 2004, Panama)

Kreuz  – lebendiges Holz, nicht dunkel und schwarz, Licht, Helligkeit, Blüten, Bewegung in Luft und Wasser mit Pflanzen und Tieren. Alle Bewegungen umgeben beschützend die Erde.

Hände – Menschen als Teil dieser Erde, auch sie sind umgeben von den beschützenden Bewegungen des Kreuzes. Fast unscheinbar: das Kreuz ist tief verwurzelt, seine Kraft hört nicht auf.

 

 

08. März 2021

Pieta

Die Mutter

hält fest an

der irdischen Hülle

des einzigen Sohns.

 

Noch trägt sie

duldsam die Wunden

vergangener Jahre.

 

Dann zerbricht

Hoffnung am

Kummer der Stunde.

 

Ihr Sohn aber hält

im Tod noch

mahnend das Kreuz.

07. März 2021

Plan B

06. März 2021

Paul Klee. Versuch einer Verspottung. 1940, 141 (S 1). 29,7:21 cm.

Fettkreide auf Papier.

Paul-Klee-Stiftung, Inv.-Nr.: Z. 2157, Kunstmuseum Bern.

Quelle: A.K.: Paul Klee. Späte Werkfolgen. 1997, S. 44, Abb. 14

 

 

 

Paul Klee: Versuch einer Verspottung (1940)

Paul Klee ist 1879 im Kanton Bern zur Welt gekommen und im Juni 1940 im Tessin gestorben. Als Maler und Grafiker werden seine Werke dem  Expressionismus, Konstruktivismus, dem Kubismus und dem Surrealismus zugeordnet.

Er lehrte ab 1921 am Bauhaus in Weimar und war Professor an der Düsseldorfer Kunstakademie.

Nach der Machtergreifung ging er zurück in die Schweiz, wo er im Juni 1940 starb.  Er gehört zu den bedeutendsten Künstlern der Moderne des 20. Jh.

 

Das Bild „Versuch einer Verspottung“ gehört zu dem Spätwerk des Künstlers. Es ist eine Arbeit mit Fettkreide auf Papier. Einfache, rein lineare  Elemente gestalten die Bildfläche. Mit ein paar Strichen wird die symbolische Bedeutung sichtbar: Jesus als Mittelpunkt des Bildes hat menschliche Züge, die das Leiden zeigen (gesenkter Kopf, niedergeschlagene Augen, Dornenkrone, …).

Die Jesus umgebenden Menschen werden mit tierischen Zügen dargestellt. Die zu  Tieren (Schweinen…)  verwandelten Peiniger haben ihre Menschlichkeit verloren. Sie gaffen den Verurteilten an, verspotten und verhöhnen ihn.

05. März 2021

Brett vorm Kopf

 

 

 

 

04. März 2021

Fastenimpulse

03. März 2021

 

 Max Beckmann: Christus und Pilatus (1946)

 

Max Beckmann lebte von 1884 bis 1950. Er kam in Leipzig zur Welt und galt als ein Meister der Moderne. 1937 emigrierte er nach Amsterdam später in die USA, wo er 1950 in New York starb.

Das  Bild „Christus und Pilatus“ zeigt 2 Personen: Pilatus - im Vordergrund - zeigt das pralle Leben, hell, stark, eine Gewalt ausstrahlende Person. Die kräftige Schulterpartie  und der starke Oberarmmuskel unterstützen diesen Eindruck. Die Gesichtszüge (ein spöttisches Lächeln)  deuten darauf  hin, dass er sich seiner Sache sicher ist.

Christus erträgt diesen Übergriff. Die Dunkelheit des Todes und das Verlassen-sein stehen ihm im Gesicht. Die Dornenkrone auf seinem Kopf reicht mit 2 Stacheln auf Pilatus. Eine seltsame Hand berührt die Schulter von Jesu. Die Frage, wem die Hand gehört und was sie bedeutet, bleibt unbeantwortet. Jesus -trotz seines Leidens – weicht nicht., wo er im Jahre 1940 starb

Die Leiter im Hintergrund ist möglicherweise die Himmelsleiter oder …

 

02. März 2021

Der rote Faden

01. März 2021

Lob der Ellipse